Auf dieser Seite befinden sich Wanderungen aus dem Jahr 2026 die wir öfters machen und nicht jedes Mal als eigenständiger Beitrag veröffentlicht werden.
14.3.2026: Göller vom Lahnsattel
Vom Lahnsattel ging es heute bei stürmischen Wind wieder einmal hinauf auf den Göller. Oben erwarteten mich dann Orkanböen, deshalb fiel der Gipfelaufenthalt nur sehr kurz aus.
11,1km – 760hm – 3,5 Stunden Gehzeit
Start am LahnsattelEin Blick zum ZielFrüher Start heuteErika blüht auch langsam aufUnzählige Schneerosen begleiten mich heuteSonnenaufgangEin Blick zum heutigen ZielRückblickAusblickWie im HerbstEnde der StraßeDas Steinmandl zeigt den WegUnd wieder SchneerosenJetzt wird es steilAusblickBlick ins Mariazeller LandSeidlbast am WegrandWeiter oben noch hohe WechtenEin Blick hinüber zum ZielHier noch Schnee- und LatschenkampfAm Terzer Göller, Blick hinüber zum großen GöllerAbstieg in die Doline vor dem GipfelRückblick zum Terzer GöllerAngekommen am GöllerGipfelselfie, eh klar 😉Spruch am GipfelkreuzPanoramaPanoramaPanoramaBeim Abstieg, Blick vom Terzer GöllerWieder steil hinunterWieder bei der ForststraßeAuch hier noch schöne AusblickeBlick hinunter zum Parkplatz am LahnsattelWieder retour, heute sind nicht viele unterwegs
7.3.2026: Hohe Weichsel und Seeleiten vom Seeberg Pass
Der erste Hochschwab 2.000er in diesem Jahr. Heute ging es vom Seeberg Pass auf die Seeleiten hinauf und über die Hochfläche weiter zur Hohen Weichsel. Grödel waren fast auf der gesamten Tour Pflicht, im Abstieg waren dann auch die Schneeschuhe sehr hilfreich im tiefen und weichen Schnee. Das war heute der bis jetzt anstrengendste Abstieg von der Seeleiten herunter, bei jedem zweiten Schritt mindestens bis zu den Knien eingesunken und sehr rutschig.
14,4km – 1.130hm – 6,5 Stunden Gehzeit
Start am Seeberg PassHinein in den WaldDas Tiefschneestapfen beginntSonnenaufgangBlick in Richtung AflenzZwischendurch ist es aperErste AusblickeImmer weiter nach obenAngekommen auf der HochflächeBlick zur großen Wechte, mittig gehe ich hinaufRückblick zum Seeleiten GipfelKleiner WechtenbruchBlick zum ÖtscherHier geht es weiterDie erste von unzähligen Gämsen heuteUnd viele weitere folgenBlick hinunter ins BruchtalKitschigEin erster Blick zum heutigen ZielBei der Abzweigung zum BruchtalAngekommen beim steinernen Hüttl, und rechts steht wie immer die Foto-GamsBei der Abzweigung, hier geht’s raufUnzählige Gämsen am GratWeglos unterwegsDurchblick von der niederen Scharte zum HauptgipfelÜber die Wechte geht es raufErste AusblickeBlick zum Hochschwab und RingkampBlick nach NordenÖtscher und GemeindealpeBlick ins XeisAngekommen am Gipfel der Hohen WeichselGipfelselfie, eh klar 😉GipfelmanoramaMariazell gezoomtBlick nach OstenBlick zum RetourwegPause mit AussichtGehe deinen eigenen Weg 😉Am Weg zurück zur AbzweigungWieder zurück bei der AbzweigungGegenanstieg hinauf zum steinernen HüttlEin letzter Blick zurück zum HauptgipfelDie drei waren unterwegs zum Schiestlhaus…Wechte über dem BruchtalDer letzte GegenanstiegEin Blick zurück über die HochflächeWeiter geht’s zur SeeleitenAngekommen am Gipfel der SeeleitenHier gibt es den besten Blick ins BruchtalDie schöne GipfeldoseGipfelelfie Nr. 2, eh klar 😉Tiefblick zum Parkplatz am Seeberg PassMühsamer Abstieg durch den weichen SchneeSelbst mit Schneeschuhen sehr anstrengendBlick zur VeitschRückblick hinauf zur SeeleitenWieder zurück am Seeberg PassEnde
28.2.2026: Turnauer Hochanger und Hohe Wetterin (Schneeschuhwanderung)
Zwei Gipfel auf einen Streich, zuerst ging es von der Seebergalm über die Göriacher Alm hinauf zum Turnauer Hochanger. Heute war dort extrem viel los, aber bei dem Traumwetter war das kein Wunder. Danach Abstieg zurück zur Seebergalm.
Teil 1: 8,5km – 530hm – 2,5 Stunden Gehzeit
Start bei der gut besuchten SeebergalmBlick zur Seeleiten und dem Staritzen OstgipfelHinein in das LappentalTolles WanderwetterHier habe ich die Schneeschuhe angelegtGut gespurtHinein in den WaldBei der Abzweigung zum WanderwegIm Wald nur SchneeschuhspurenAngekommen auf der Göriacher AlmDie idyllische Göriacher AlmJetzt wird`s steilIch bin nicht alleine im AufstiegRückblick kurz vor dem GipfelHochschwabpanoramaBlick nach SüdenBlick in den zentralen HochschwabBlick ins Mariazeller LandBlick zur TonionGipfelselfie, eh klar 😉Blick zur Hohen VeitschDie Göriacher Alm beim AbstiegSchneerosenWieder hinaus durch das LappentalRetour bei der SeebergalmZurück beim Auto
Weil es noch nicht so spät war entschloss ich mich spontan noch die Hohe Wetterin als „Zugabe“ zu besuchen. Also bin ich mit dem Auto zum Niederalpl Pass gefahren und von dort dann mit den Schneeschuhen hinauf zum Gipfel der Hohen Wetterin. Über eine halbe Stunde lang war ich dann komplett alleine am Gipfel, also genoss ich die wärmende Sonne und die Ruhe (Sonnenbrand inklusive).
Teil 2: 5km – 300hm – 1,5 Stunden Gehzeit
Zweiter Start heute am Niederalpl PassDie Schneeschuhe kommen gleich zum EinsatzBlick ins MürztalRückblick zum PassViel Schnee auf der StraßeAngekommen bei der Wetterin AlmRückblick hinunter zur Wetterin AlmEine sehr interessant angelegte SpurGipfel in SichtAngekommen auf der Hohen WetterinBlick ins HochschwabgebietVom Ötscher bis zur TonionBlick hinüber zum Turnauer Hochanger (Bildmitte)Zweites Gipfelselfie des Tages, eh klar 😉AbstiegJetzt liegt doch einiges an SchneeBlick zur Hohen Veitsch beim AbstiegDie Wetterin AlmWieder retour am Niederalpl Pass
27.2.2026: Brunnsteinmauer und Gemeindealpe Mitterbach vom Zellerrain (Schneeschuhwanderung)
Eine schnelle Schneeschuhtour nach der Arbeit führte mich heute vom Zellerrain hinauf zur Brunnsteinmauer, hier waren wir im Jahr 2023 schon einmal.
Danach ging es hinauf zur Brachalm und von dort dann über den steilen Anstieg hinauf zum Gipfel der Gemeindealpe. Bei bestem Wetter und richtig warmen Temperaturen ging es dann zurück zur Brachalm und anschließend zum Höchbauer, dort ging dann auch die Sonne unter.
11,3km – 660hm – 4 Stunden Gehzeit
Start am ZellerrainAngekommen beim HöchbauerAuf unmarkierten Pfaden hinaufRückblick hinunter zum HöchbauerWeiter durch den WaldGipfelkreuz der Brunnsteinmauer in SichtAngekommen auf der BrunnsteinmauerTolle AussichtTiefblick nach TaschelbachWeiter geht`sBlick zur GemeindealpeRückblick zur BrunnsteinmauerBei der Abzweigung zum ErlaufseeTiefblick nach MariazellÜbungsgelände der BergrettungBlick zu den Zeller Hüten, dahinter der HochschwabAngekommen bei der Halterhütte auf der BrachBlick zum ÖtscherBlick zur GemeindealpeDer eiserne Herrgott auf der BrachEine schöne AlmWeiter geht es zur GemeindealpeEtwas anspruchsvolleres GeländeAm Grat entlangKurze Pause vor dem letzten AnstiegKurz vor den GipfelaufbauAngekommen am Gipfel der GemeindealpeBlick ins Mariazeller LandGipfelselfie, eh klar 😉Blick zum GipfelbereichBlick ins Xeis (Gesäuse)Mariazell gezoomtDer imposante ÖtscherTolles PanoramaHerrliche AusblickeJetzt geht es an den AbstiegWieder unterwegs am GratVorbei an der Halterhütte auf der BrachAbendlicher Abstieg von der AlmEin letzter Blick zurück zur GemeindealpeBeim AbstiegLetzte SonnenstrahlenSonnenuntergang beim HöchbauerAbstieg zum ZellerrainWieder gesund retour
Unsere erste gemeinsame Schneeschuhwanderung in diesem Winter, heute war auch Tanja wieder mit dabei und hat für gute Stimmung gesorgt. Das Wetter war für heute in den Fischbacher Alpen sehr brauchbar angesagt, für eine Schneeschuhwanderung zum Teufelstein hat es perfekt gepasst.
Beim Aufstieg vom Zeller Kreuz war etwas Spurarbeit zu leisten, weiter oben waren dann mehr Spuren vorhanden und das vorankommen im tiefen Neuschnee wurde einfacher. Leider war der Gasthof auf der Schanz wegen Stromausfällen geschlossen, so fiel unsere Pause leider aus und wir machten uns direkt auf den Rückweg zum Zeller Kreuz.
10km – 450hm – 5 Stunden Gehzeit
Start beim Zeller KreuzEs geht losSabine und TanjaEinige Spuren vorhandenHinauf durch den WaldSchlaferl? 😉Erste AusblickeEin steileres StückVorbei an der TeufelsteinhütteHinauf über die WieseNoch ein Stück durch den WaldDer Teufelstein ist in SichtDer winterliche TeufelsteinBlick von ganz obenTanja und Tom mussten natürlich ganz raufTanja und Tom am TeufelsteinBlick hinüber zum GipfelkreuzGipfelselfie, eh klar 😉Zurück zum Teufelstein und dann Abstieg zur SchanzDurch einen jungen WaldWinter WonderlandSchon wieder Pause?Sabine macht gleich mit 😉Bei der Abzweigung hinunter zur PisteMini-WegweiserHinunter über die Piste zum GasthausLeider geschlossenWieder hinein in den WaldDie Füße werden schwerEin letzter AnstiegNicht mehr Weit bis zum Auto
15.2.2026: Von Schöneben zur Dürriegelalm
Ganz spontan sind wir heute bei wirklich eiskaltem und stürmischen Wetter von Schöneben zur Dürriegelalm hinauf gegangen. Eigentlich wollten wir ja nur etwas in den Freingraben hineinspazieren, aber die Straße wurde vor einiger Zeit geräumt und so konnten wir ohne Probleme bis in die Schöneben fahren (um diese Jahreszeit eigentlich absolut unmöglich).
6,1km – 260hm – 2 Stunden Gehzeit
Start in SchönebenAuf der Forststraße geht es hinaufSabine vor der FalbersbachalmBlick über die FalbersbachalmEin Stück weiter obenRückblick hinunter zur FalbersbachalmSchneedünen auf der StraßeSabine am Weg nach obenKurz vor der DürriegelelmMystische StimmungHeute mal ein Almselfie 😉Die DürriegelalmWieder retour in Schöneben
14.2.2026: Tonion von Fallenstein
Am Valentinstag wieder einmal die Tonion besucht, bis zum Langboden überhaupt kein Schnee, von dort bis zur Tonionalm ohne Probleme begehbar. Bis zum Gipfel dann mit Grödel unterwegs, teilweise bis zu den Knien eingesunken, sehr mühsamer Aufstieg.
9km – 860hm – 3 Stunden Gehzeit
Start beim LechnerbauerBlick zum HofÜber den steilen Weg hinaufEin SchneerosenmeerBlick zur hohen VeitschBlick ins HochschwabgebietBei der AbzweigungDas PatrizikreuzBlick zum ZielTiefblick nach HauseBei der nächsten KreuzungAm Langboden beginnt der SchneeTrotz Schnee gut zu gehenAngekommen bei der TonionalmSehr wenig Schnee bei der Hütte…Weiter nach obenRückblick, jetzt wird es mühsamDer letzte Anstieg hat es noch einmal in sichAngekommen auf der HochflächeStapfen im knietiefen SchneeImmer der Hasenspur folgenAngekommen am Gipfel der TonionBlick nach SüdenGipfelselfie, eh klar 😉Blick zur Wetterin, normalerweise schauen wir von dort herüberBlick ins Mariazeller LandDas Gipfelkreuz auf der TonionEin wunderschönes GipfelbuchWo geht’s weiter? 😉Blick über die Hochfläche in Richtung ÖtscherDie Tonionhütte beim AbstiegWieder zurück über den LangbodenDer schöne Steig zum PatrizikreuzWieder zurück beim Auto
24.1.2026: Seeleiten vom Seeberg Pass
Winterbesteigung der Seeleiten vom Seeberg Pass aus. Es liegt im freien Gelände doch einiges an Schnee, oben ist aber viel abgeweht und mit normalen Bergschuhen gut zu gehen. Weiter oben auf der Hochfläche sind aber Grödel oder Steigeisen notwendig.
4,8km – 510hm – 2 Stunden Gehzeit
Start im Nebel am Seeberg PassLos geht’sHinein in den WaldHeute am markierten Weg utnerwegsDer Nebel lichtet sichBlick zur Aflenzer StaritzenRückblick zum Turnauer HochangerDa will ich hinAusblickHier liegt doch einiges an SchneeÜber dem NebelQuerung durch den SeebergwaldAusblickeSteiler nach obenRückblick auf eine steilere PassageHier wieder weiter nach obenAusblickEinfach toll heuteBlick ins Bruchtal, da geht noch nichts!Ausblick in den SüdenUnter den Felsen der SeeleitenNur noch wenige Meter nach obenRückblick, die einzige Person die ich heute getroffen habeAngekommen auf der HochflächeBlick zum Weiterweg auf der HochflächeAngekommen am Gipfel der SeeleitenWie wahr!Gipfelselfie, eh klar 😉Blick ins HochschwabgebietPanoramablickBlick nach SüdenBlick nach WestenBeim AbstiegWieder zurück am Ausgangspunkt
24.1.2026: Sauwand von Rasing
Eine kleine Erkundungstour auf unseren Hausberg stand heute am Programm. Von der Rasing ging es entlang der Straße inkl. einiger steiler Abkürzungen hinauf zum Gipfel. Spuren waren schon vorhanden, das erleichterte das vorankommen.
11,1km – 690hm – 3,5 Stunden Gehzeit
Start in Rasing, Blick zum ZielRückblick zum AusgangspunktZuerst entlang der StraßeBereits bei der Forststraße, hier liegt schon SchneeWenige Spuren sind im unteren Bereich vorhandenSchön zu gehenAusblickZwischendurch sehr wenig Schnee am WegErster Blick nach MariazellEine steile Abkürzung durch den WaldDer Weg ist nur im Sommer empfehlenswertDer Schnee wird mehrDie Spuren werden wenigerWieder auf einer Abkürzung unterwegsBlick nach unten zur StraßeBei der letzten KehreBlick ins Mariazeller LandUnd wieder eine AbkürzungWeiter durch den WaldDer letzte AufschwungGipfelkreuz in SichtAngekommen am Gipfel der SauwandGipfelselfie, eh klar 😉Tolles PanoramaBlick ins SalzatalBlick ins FallensteinertalBlick ins Mariazeller LandWieder bei der AbkürzungDie Schlechtwetterfront kommt langsam anWieder herunten am vereisten SpazierwegEin letzter Blick zurück
23.1.2026: Hohe Wetterin vom Niederalpl
Und wieder die hohe Wetterin gemeinsam mit Sabine bei Minusgraden und eisigem Wind. Heute sind wir später gestartet, dafür haben wir einen schönen Sonnenuntergang am Gipfel erlebt.
5km – 300hm – 2,5 Stunden Gehzeit
Leicht bewölkter Start am NiederalplDie Forststraße wurde präpariertKurz vor der WetterinalmBlick hinunter zur WetterinalmNur noch wenige Meter zum GipfelAngekommen am Gipfel der WetterinBlick zum ÖtscherDie Wolken ziehen abSabine genießt die letzten SonnenstrahlenBlick ins HochschwabgebietEin tolles PlatzerlBlick ins Mariazeller LandEin Gipfelselfie, eh klar 😉Die Sonne geht langsam über der Aflenzer Staritzen unterBlick zur Tonion und ins MürztalAuch die Fernsicht ist sehr gutDie Sonne verschwindetSonnenuntergangDie letzten SonnenstrahlenDie Sonne geht unterAbendrot am Weg nach untenBlick zur Hohen Veitsch beim AbstiegWieder hinunter zur WetterinalmRetour am vereisten Niederalpl Pass
18.1.2026: Tirolerkogel von Annaberg
Die Sonne haben wir heute gesucht und am Tirolerkogel sind wir fündig geworden. Von Annaberg ging es über die komplett vereiste Forststraße hinauf, ab der Wegkreuzung am „Gscheid“ machte sich aber der starke Ostwind bemerkbar. Am Gipfel selbst wehte der Wind orkanartig, deshalb machten wir es uns im Annaberger Haus bei einem guten Mittagessen gemütlich. Abstieg wie Aufstieg.
9,6km – 440hm – 3 Stunden Gehzeit
Start am gut gefüllten Parkplatz1,5 Stunden sind angeschriebenDer Parkplatz von der anderen StraßenseiteEntlang der vereisten Forststraße, Grödel sehr empfehlenswertAngekommen beim Marterl am GscheidAb hier wird es steilerAusblick zum SchneebergHier steilt es wieder anEin Blick zurückPanoramaAuf der Wiese geht es weiterBlick zurück, sehr viele Wanderer unterwegsDas Annaberger Haus in SichtWir gehen zuerst zum GipfelkreuzAngekommen am Gipfel des TirolerkogelsDas Annaberger Haus gleich neben dem GipfelGipfelselfie, eh klar 😉Viele WanderzieleTraumhaftes PanoramaDas Annaberger Haus mit dem Gipfel danebenAm Weg hinunterWieder bei der HalterhütteNein liebe Schneerose, das ist noch zu früh 🙂Spaß muss seinWieder beim Gscheid
17.1.2026: Schneeschuhwanderung auf die Graualm vom Brandhof
Meine erste Schneeschuhwanderung seit über zwei Jahren führte mich heute vom Brandhof hinauf über die Leitenalm und weiter zur Graualm. Von dort dann noch ein Stück weiter in Richtung Prinzensteig, dort dann aber Abbruch wegen orkanartigen Windböen und dem dichten Nebel. Eigentlich wollte ich ja zumindest bis zur Abzweigung zur Seeleiten auf der Hochfläche weitergehen, das habe ich dann aber wegen der schlechten Wetterverhältnisse sein lassen.
2017 waren wir das erste Mal mit den Schneeschuhen unterwegs, damals war auch die Graualm unser Ziel: Graualm 2017
10,9km – 600hm – 3,5 Stunden Gehzeit
Start beim Brandhof in der DunkelheitSpuren sind schon vorhandenOben sieht es schlecht ausUnterwegs zum MischenriegelEin kleines SchneebrettMorgenrotBlick hinunter nach GollradSonnenaufgang am ÖtscherGuten Morgen 😉Interessante WolkenstimmungenWeidevieh ist heute bestimmt keines herobenBlick zur hohen WeichselBei der LeitenalmBlick ins Mariazeller LandUnterwegs zur GraualmDie Graualm im WinterschlafAbbruch nach der Graualm, das hatte heute keinen SinnHeute mal ein Almselfie 😉Rückzug, das Wetter wird nicht besserWieder vorbei bei der LeitenalmAm Weg nach unten
16.1.2026: Hohe Wetterin vom Niederalpl
Und wieder die hohe Wetterin, das Skigebiet Niederalpl hat nach ein paar Tagen Liftbetrieb schon wieder geschlossen, nur der Sohlenalmlift fährt noch. Sabine war heute auch wieder dabei, das war ihre erste Wanderung heuer.
5km – 300hm – 2,5 Stunden Gehzeit
Heute Start am unteren Parkplatz am NiederalplDie Forststraße ist schön präpariertAusblickSabine kurz vor der WetterinalmAngekommen auf der WetterinalmBlick zur Bergstation des SesselliftesWanderselfie zwischendurch 😉Blick zurückDie WetterinalmRückblick am Weg nach obenAusblich zur hohen VeitschGipfelkreuz in SichtweiteBlick zur TonionBlick ins Mariazeller LandBlick zu Veitsch und WildkammGipfelkreuz jetzt wieder ohne FahnenschmuckGipfelselfie, eh klar 😉Sonnenuntergang am Weg nach unten
1.1.2026: Hohe Wetterin vom Niederalpl
Die erste Wanderung im neuen Jahr, dafür bot sich die Wetterin nach dem gestrigen Schneefall super an. Auch ohne Schneeschuhe war es gut zu gehen, viele waren aber mit Tourenski oder Schneeschuhen unterwegs.
5km – 300hm – 2 Stunden Gehzeit
Start am Niederalpl PassWenig los heuteHeuer war hier noch niemand unterwegsDie Skipiste wird gequertRückblick zum AusgangspunktEndlich WinterNoch zu wenig Schnee für den LiftbetriebAuf der Straße war heuer schon jemand unterwegsDie WetterinalmBlick zur TonionRückblick zur SchneealmGipfelkreuz in SichtweiteBlick zum GipfelkreuzMein erster Besuch 2026Auch im Gipfelbuch stehe ich heuer als erster drinErstes Gipfelselfie 2026 😉Blick ins HochschwabgebietBlick zur TonionBlick ins Mariazeller LandBlick ins MürztalAm Weg nach untenTiefblick zum Niederalp, PassRückblick hinauf zur Bergstation des LiftsWieder am Weg zum ParkplatzZurück am Parkplatz
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