Brucker Hochanger vom Weitental

Eine Rundwanderung auf dem Brucker Hochanger stand am Stefanitag am Programm, heute war auch Tanja wieder dabei. Da die Tage ja sehr kurz sind passte diese Runde perfekt um ohne Stress einen schönen Tag in der Winterlandschaft zu erleben.

Wir starteten um kurz vor 9:00 Uhr am Parkplatz in der Nähe des Jufa Bruck/Mur im Weitental (ca. 500m). Entlang der Stadtwaldstraße ging es hinein in das Weitental.

Start im Weitental

Bei der ersten Wegkreuzung gingen wir nach rechts bzw. geradeaus weiter, hier kamen wir aber am Abend dann wieder vorbei, denn heute stand eine Rundwanderung am Programm. Wir wollten über den Rabenwandsteig und Zöttelsteig hinauf, also wanderten wir auf der Straße weiter.

Bei der ersten Abzweigung, wir gehen rechts weiter

Nach kurzer Zeit erreichten wir dann die „kalte Quelle“ (ca. 620m), kurz danach war die Straße zu Ende und der Rabenwandsteig zweigte in den Wald ein. Der Steig war trotz Schnee sehr gut zu gehen, bei den steileren Abschnitten legten wir dann aber die Grödel an, die haben wir ja im Winter immer im Rucksack.

Weiter geht es jetzt etwas steiler durch den Wald

Weiter oben war dann ein Abschnitt mit einer Steiganlage zu bewältigen, auch das stellte bei dem wenigen Schnee kein Problem dar, und so waren die Stufen schnell überwunden.

Einige Stufen nach oben

Nach einem kurzen Stück auf der Forststraße zweigten wir wieder in den Wald ein um auf dem Zöttelsteig den letzten Abschnitt in Angriff zu nehmen.

Ein Bründl im Wald

In angenehmer Steigung ging es eine Stunde lang durch den Wald hinauf bis zum Schutzhaus, zwischendurch waren hier auch schöne Ausblicke ins Tal möglich.

Hochnebel

Beim gut besuchten Schutzhaus Hochanger (1.304m) machten wir eine kleine Pause um uns aufzuwärmen und um eine Kleinigkeit zu essen. Lange hielten wir uns aber nicht auf denn wir wollten ja noch hinüber zum Gipfel.

Angekommen beim Schutzhaus Hochanger

Vom Schutzhaus sind es nur wenige Meter über die Wiese hinüber zum Gipfelkreuz, die Aussicht war leider durch den Hochnebel sehr eingeschränkt und auch der Wind war unangenehm kalt, so machten wir uns nach ein paar Fotos auf den Weg hinunter.

Angekommen am Gipfel des Brucker Hochanger

Zuerst ging es zurück zum Schutzhaus und dann auf der Forststraße bergab, ein Zwischenstopp stand aber noch am Programm. Beim Almgasthof Schweizeben (ca. 1.000m) wollten wir nicht einfach so vorbeigehen, also kehrten wir auch dort noch auf ein Getränk ein.

Das Almgasthaus Schweizeben

Die Hütte war aber sehr voll und die doch schon sehr angeheiterten Gäste waren extrem laut, also fiel unser Aufenthalt nicht allzu lange aus und wir machten uns auf dem Susannensteig auf den Weg hinunter zu unserem Ausgangspunkt.

Über den Susannensteig hinunter

Nach dem teilweise rutschigen Abstieg erreichten wir dann wieder die Wegkreuzung vor dem Naturschutzzentrum und folgen der Straße dann ein paar Minuten zurück zu unserem Ausgangspunkt am Parkplatz.

Wieder bei der Wegkreuzung, wir sind jetzt von links heruntergekommen

Es war eine sehr schöne Runde am Brucker Hochanger, im Sommer werden wir hier bestimmt wieder vorbeischauen, dann eventuell aber von Pernegg aus.

Und hier die Fotos von unserer Rundwanderung am Brucker Hochanger:

Und hier noch ein paar Details zu dieser Tour:

Distanz: 14,80 km

Höhenunterschied im Aufstieg: 880 Hm

Gehzeit inkl. Pausen: 6,5 Stunden

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