Auf dieser Seite befinden sich Wanderungen und Schneeschuhtouren aus dem Jahr 2025 die wir öfters machen und nicht unbedingt jedes Mal als eigenständiger Beitrag veröffentlicht werden.
28.12.2025: Falbersbachalm von Mooshuben
Schnelle Sonntagswanderung von Mooshuben hinauf zur Falbersbachalm. Erschreckend wenig Schnee, in der Schöneben war sogar jemand mit dem Auto, das ist um diese Jahreszeit normalerweise unmöglich.
10,4km – 370hm – 2 Stunden Gehzeit
Start in MooshubenVorbei an den vielen Pilgerkreuzen am WegHinein in den schneefreien WaldWeiter auf der ForststraßeAuch hier fast kein SchneeSonnenseitig komplett aperRückblickBlick zur HöhenreithalmDas Haus in der SchönebenDer SommerparkplatzHinauf zur FalbersbachalmHeute mal ein Almselfie 😉Die FalbersbachalmDurchblick zur Gemeindealpe MitterbachWieder am Weg zurückBei der Abzweigung in den WaldEin paar Meter am WanderwegWieder zurück in Mooshuben
27.12.2025: Gemeindealpe Mitterbach vom Zellerrain
Sieben Jahre ist es schon wieder her dass ich zum letzten Mal auf die Gemeindealpe Mitterbach gewandert bin, da war es also höchste Zeit dem Gipfelkreuz wieder einmal einen Besuch abzustatten.
Bei bestem Wanderwetter ging es heute vom Parkplatz am Zellerrain hinauf zur Halterhütte auf der Brach, danach über den Gratweg weiter und zuletzt über die steilen Serpentinen hinauf zum Gipfel. Tolle Fernsicht und richtig warme Temperaturen, richtiges T-Shirt-Wetter um diese Zeit was auch nicht normal ist.
Mit dieser Wanderung habe ich heute auch mein persönliches Jahresziel von 30.000hm erreicht, mal schauen was sich heuer noch ausgeht.
11,4km – 610hm – 3 Stunden Gehzeit
Start am ZellerrainAuf nach Niederösterreich 😀Die Forststraße ist fast schneefreiAngekommen beim HöchbauerBlick zurück über die steile WieseWeiter geht es im WaldBlick zur GemeindealpeTiefblick zum ErlaufseeAngekommen bei der Halterhütte auf der BrachÖtscherblick deluxeEin schönes PlatzerlDer eiserne Hergott auf der BrachWeiter am GratwegTolle TiefblickeBlick zum ÖtscherSehr warm in der SonneRückblick zum AufstiegswegAuch hier fast kein SchneeNicht mehr weit bis zum GipfelkreuzAngekommen am Gipfel der Gemeindealpe MitterbachGipfelselfie, eh klar 😉Tiefblick zum ErlaufseeBlick ins Mariazeller LandBlick hinüber zum ÖtscherBlick zum AbstiegswegDas Terzerhaus rechtsGipfelkinoWieder am Grat unterwegsDer Gegenanstieg zur BrachVorbei bei der HalterhütteEin letzter Blick zurückAbstieg zum HöchbauerWieder zurück am Ausgangspunkt
21.12.2025: Häuslalm vom Bodenbauer
Nach langer Zeit sind wir heute wieder einmal vom Bodenbauer auf die Häuslalm gegangen. Im Tal beim Bodenbauer -8°C, oben wesentlich wärmer. Einkehr in der heute sehr gut besuchten Hütte und danach wieder Abstieg ins Tal.
9,5km – 680hm – 4,5 Stunden Gehzeit
Start beim BodenbauerReifHeute gehen wir nach linksBlick zum ZinkenAlles tief gefrorenRaureif an den GräsernAusblickeDurch den Wald geht es hinaufDie ersten SonnenstrahlenAlles gut markiertBlick ins St. Ilgner-TalEs herbstelt…Weiter oben wird der Schnee mehrDie ZinkenwändeRückblick ins TalNicht mehr weit bis zur HäuslalmAngekommen bei der HäuslalmSabine neben dem Gipfelkreuz 😉(Gipfel)-Hütten-Selfie, eh klar 😉Die schön gelegene HäuslalmSabine bei AbstiegBlick in das Trawiestal beim Abstieg
19.12.2027.2025: Hohe Wetterin vom Niederalpl
Kurze After-Work Tour hinauf auf die Hohe Wetterin. Sabine war heute auch wieder dabei, am Gipfel einiges los in der Sonne, also nur ein kurzer Aufenthalt.
5km – 300hm – 2 Stunden Gehzeit
14.12.2025: Turnauer Hochanger – (Umgekehrte) Runde über den Sieben-Hügelweg und Ostereralm
Heuer sind wir diese Runde schon einmal gegangen, heute versuchte ich die Runde einmal in die andere Richtung. Zusätzlich legte ich noch einen Abstecher zur Osterer Alm ein, dort war ich noch nie und ich wollte mir die Alm einmal anschauen.
Am Gipfel herrschte perfektes Wetter und eine einmalige Fernsicht, der Abstieg zur Göriacher Alm war dann sehr fordernd durch die komplett hart gefrorene und extrem rutschige steile Wiese.
11,2km – 690hm – 3,5 Stunden Gehzeit
Start bei der Seeberg AlmAuf der „alten“ Straße hinauf zum Seeberg PassBlick zurück zum AusgangspunktEin paar Meter unterwegs am 01er WeitwanderwegEin bisschen Schnee würde der Piste nicht schaden…Rückblick zur SeeleitenDer Sonne entgegenBlick ins Mariazeller LandEnder der Straße, geradeaus geht es im Wald weiterAmm Beginn des SteigsIm Wald weiter nach obenÜberstieg im SommerDas Ziel in SichtHochschwabblickDer hat gefrorene Schnee wird mehrBlick zum Oisching und FeistringsteinWeiter geht es am GratBlick zurück ins HochschwabgebietBlick nach Süden in Richtung AflenzTraumhaftes PanoramaAm Weg zur OstereralmHier verdurstet niemand 😉Blick ins MürztalAngekommen bei der OstereralmDie OstereralmTja, die Lage ist top!Anstieg hinauf zum Gipfel des HochangerAngekommen am GipfelbereichDas Gipfelkreuz am Hochanger, nicht viel älter als ich 😀Gipfelselfie, eh klar 😉Blick in den zentralen HochschwabBlick nach SüdwestenBlick ins Mariazeller LandAbstieg zur Göriacher AlmDie Göriacher Alm im WinterschlafNein liebe Schneerosen, das ist viel zu früh 😉Hinaus durch das LappentalWieder am Ausgangspunkt auf der Seeberg Alm
Der dritte Besuch der Hohen Weichsel in diesem Jahr. Heute ging es vom Seeberg Pass durch das Bruchtal hinauf auf die Hohe Weichsel inkl. schönem Sonnenaufgang oben im Bruchtal. Grödel waren nach der niederen Scharte bis hinauf zum Gipfel Pflicht, die Schneedecke war komplett gefroren und eisig!
13,2km – 970hm – 5,5 Stunden Gehzeit
Start am PP Seeberg PassHeute kommt die Stirnlampe wieder zum EinsatzLos gehts am offiziellen WanderwegBereits bei der Abzweigung nach SeewiesenEs wird hellerMorgendämmerungUnterhalb der BruchtalquelleEin Blick zurückDie BruchtalquelleDer Schnee wird mehrAlles hart gefroren, sehr mühsam zum Gehen„Steil ist geil“ ist hier das Motto 😀Die ersten von unzähligen Gämsen heuteEine ganze GruppeDie Sonne geht aufMein Frühstücksplatzerl oberhalb des BruchtalsSonnenaufgangBlick hinunter zum AufstiegswegUnter BeobachtungAngekommen auf der Hochfläche, Blick nach OstenAuf der Hochfläche, weiter gehts zum steinernen HütterlAuch hier wenig Schnee, dafür beinhart gefrorenDer vereiste WegHochschwabm Ringkamp, Hohe Weichsel, und und undDie nächsten Gämsen direkt am WegBlick zu meinem heutigen ZielBlick nach SüdenDas Ziel ist angeschrieben 🙂Zeit für die GrödelDurchblick zum Hochschwab GipfelRückblick zur niederen ScharteUnterwegs zum Gipfel der Hohen WeichselTiefblick in den unteren RingAngekommen am Gipfel der Hohen WeichselZwei „Nebensonnen“Gipfelselfie, eh klar 😉Wie wahr!Blick zum Ringkamp, dahinter die GesäusebergeMittig der Hochschwab GipfelBlick zur HochflächeAm Rückweg, der Gegenanstieg zum steinernen HütterlBlick zum AufstiegwegEin letzter Blick zum GipfelTiefblick in das SeetalBlick ins Mariazeller LandNoch immer unter BeobachtungTschüss Hochschwab, bis nächstes Jahr 🙂Blick zur Hohen VeitschMeine Beobachter, rechts unten und links obenAm Weg zurückHier geht es jetzt wieder steil und rutschig hinunterEin Rückblick aus dem BruchtalDurch den SeebergwaldEin letzter Ausblick kurz vor dem Seeberg Pass
12.12.2025: Hohe Wetterin vom Niederalpl
Am Nachmittag schon wieder eine kurze Wanderung hinauf auf die Hohe Wetterin gemacht. Der Schnee von letzter Woche ist viel weniger geworden. So wird das nichts mit der Skipiste bis zu den Ferien…
5km – 300hm – 1,5 Stunden Gehzeit
Start am Niederalpl PassQuer über die SkipisteBlick zurückWeiter über die StraßeDie Wetterin AlmKurz vor dem ZielAngekommen auf der Hohen WetterinDas Gipfelkreuz mit neuem „Schmuck“Gipfelkreuz mit der Hohen Veitsch dahinterBlick ins MürztalBlick ins HochschwabgebietBlick ins Mariazeller LandBlick zur TonionBlich zur SchneealmUnd ein Gipfelselfie, eh klar 😉
6.12.2025: Hohe Wetterin vom Niederalpl
Am Nachmittag wieder einmal eine kurze Wanderung hinauf auf die Hohe Wetterin gemacht. Für Schneeschuhe definitiv noch zu wenig Schnee, manche waren aber schon mit Tourenski unterwegs.
5km – 300hm – 1,5 Stunden Gehzeit
Start am Niederalpl PassQuerung über die SkipisteRückblickBlick zur VeitschAuf der Wetterinalm mit Blick zur BergstationBlick zurück hinunterNach der Bergstation liegt schon mehr SchneeKurz vor dem letzten AnstiegDas Gipfelkreuz in SichtweiteBlick zum Dürrenstein und ÖtscherBlick zur TonionBlick ins HochschwabgebietGipfelkreuz der Wetterin mit der Hohen Veitsch dahinterGipfelselfie, eh klar 😉Gipfelkreuz mit Blick ins MürztalPanoramablick zum HochschwabgebietTolle Wolkenstimmung auf der SchneealmWildkamm und Hohe Veitsch beim Abstieg
16.11.2025: Turnauer Hochanger – Runde über den Sieben-Hügelweg
Im Jahr 2022 sind wir diese Runde schon einmal gegangen, heute passte es auch wieder gut für diese Runde, denn für die nächsten Tage ist ja ein Wettersturz mit Neuschnee angesagt. Am Gipfel blies schon starker, kühler Wind, aber die Fernsicht war noch sehr gut.
9,4km – 600hm – 4 Stunden Gehzeit
Startselfie bei der Seeberg AlmBlick zur SeeleitenHinein in das LappentalEin Blick zurückWeiter zur Göriacher AlmAngekommen beim schönen RastbankerlDie Göriacher AlmHier nimmt Sabine immer kurz Platz 🙂Es wird steilerBlick ins Mariazeller LandBlick zur hohen Veitsch und dem WildkammSabine vor dem Hochschwab PanoramaAngekommen am Gipfel des HochangerGemeinsames Gipfelselfie, eh klar 😉Blick zum HochschwabGipfelpanoramaGipfelpanoramaDas war uns neu?Die Gedenkstätte neben dem GipfelZeit für den WinterschlafRückblick zum Gipfel beim AbstiegEin toller AussichtsbergSabine unterwegs am Sieben HügelwegAngekommen bei der ForststraßeEin schöner Blick zur SeeleitenBlick hinunter zur Seeberg AlmAngekommen am Seeberg Pass
Der nächste jährliche „Pflichtbesuch“ stand heute an, wobei ich heuer ja schon einmal auf der Hohen Weichsel war, aber da bin ich vom Kastenriegel aufgestiegen. Heute ging es im Nebel vom Seeberg Pass durch das Buchtal hinauf auf die Hohe Weichsel.
Danach hinüber zum Gipfel der Seeleiten und anschließend hinunter zum Ausgangspunkt am Seeberg Pass.
14km – 1050hm – 5:15 Stunden Gehzeit
Hier ein kurzes Video von der heutigen Wanderung:
Start am Seeberg PassEin Stück der Forststraße entlangViel HochnebelDie Abzweigung ist jetzt schon eindeutig erkennbarDurch den steilen SeeleitenwaldDie alte Tafel bei der Abzweigung nach SeewiesenEin düsterer Blick in das BruchtalAuch auf der Mitteralm viel HochnebelVor der Bruchtalquelle beginnt der SchneeBei der BruchtalquelleEin Blick zurück hinunterBereits „oben“ bei der Querung durch das SchotterfeldDa musste man heute sehr aufpassen!Raureif, auch auf dem Weg am SchotterUnd raus aus dem Nebel 🙂Nur noch wenige Meter bis zur HochflächeAusstieg aus dem Bruchtal, traumhaftes Wetter!Blick nach OstenÜber dem NebelmeerWeiter geht es zum steinernen HüttlDas Ziel in Sicht (ganz rechts)Die gewaltige Ostwand der Hohen WeichselBei der Abzweigung angekommenAbstieg in die niedere ScharteZwei Gämsen direkt neben mirBlick hinunter nach WeichselbodenAngekommen am winterlichen Gipfel der Hohen WeichselWie wahr!Gipfelselfie, eh klar 😉Blick zu Ringkamp und Hochschwab (ganz hinten)Blick zur Zeller Staritzen, dahinter der ÖtscherDer Gipfelbereich in der SonneEine gewaltige Nebelwalze über der HochflächeDer Nebel steigt jetzt immer weiter aufNoch einmal das Gipfelkreuz mit der Nebelwalze kurz vor dem AbstiegBlick zur RingmauerAm Weg zur SeeleitenRaureifEisgekühlte Wegweiser 😉Die Wechte auf der Seeleiten ist heuer auch schon groß!Winterdeko 🙂Angekommen am Gipfel der SeeleitenAuch hier ein Gipfelselfie, eh klar 😉Blick hinunter zum Parkplatz am Seeberg PassRaufreif am GipfelkreuzToll anzusehenBlick hinüber zum Aufstiegsweg durch das BruchtalBeim Abstieg ein Blick nach SeewiesenHier wurde eine neue Straße gebaut, steil geht es hier jetzt direkt nach untenWieder zurück am Ausgangspunkt
2.11.2025: Tonion vom Lechnerbauer
Eine kurze Vormittagswanderung und damit meinen jährlichen „Pflichtbesuch“ auf der Tonion (1.699m) absolviert nachdem wir gestern auf der Heukuppe waren.
9,4km – 870hm – 2:45 Stunden Gehzeit
Hier ein kurzes Video von der heutigen Wanderung:
Start beim LechnerbauerBlick zur Hohen WeichselDas Patrizikreuz ein paar Meter neben dem WegBlick zum Toniongipfel (links) bis zur Veitsch (ganz rechts)Blick zurück nach HauseAngekommen am LangbodenBlick nach Mariazell mit dem Ötscher dahinterVorbei an der TonionalmBlick hinunter zur HöhenreithalmAngekommen am GipfelplateauGipfelkreuz auf der TonionBlick nach Osten, gestern waren wir dort auf der Rax unterwegsBlick zur Wildalpe, dahinter der GöllerGipfelselfie, eh klar 😉Blick ins HochschwabgebietBlick zur Hohen Veitsch mit dem Wildkamm davorBlick zur Hohen Wettern, dort sind wir ja auch öftersBlick nach MariazellTonionalm beim AbstiegWieder zurück am Ausgangspunkt
12.10.2025: Hohe Wetterin vom Niederalpl
Am Nachmittag machen wir heute eine kurze Wanderung hinauf auf die Hohe Wetterin. Sabine war heute auch wieder dabei, am Gipfel herrschten angenehme Temperaturen in der Sonne.
5km – 300hm – 2 Stunden Gehzeit
Start am Niederalpl PassQuerung der SkipisteNanu? Ein Frühlingsenzian?Die WetterinalmBlick zur HochnebelwandAngekommen auf der WetterinPanoramablick ins Mariazeller LandGipfelselfie, eh klar 😉Sabine in der SonneEin schöner AussichtsbergAm Weg nach unten, Blick zur VeitschWieder bei der Skipiste
31.8.2025: Schneealm vom Kohlebnerstand
Eine kleine Rundwanderung auf der Schneealm im Naturpark Mürzer Oberland mit toller Begleitung stand heute am Programm.
Wie schon im Jahr 2022 starteten wir am PP Kohlebnerstand (Mautstraße, € 10,- pro Fahrzeug), von dort hinauf am Sender und der Kapelle vorbei zum Schneealmhaus. Nach den aufwärmen dann hinauf zum Gipfel des Windbergs und Abstieg zur Michlbauerhütte. Danach Abstieg zurück zum Parkplatz.
720hm – 10,5km – 4 Stunden Gehzeit
Start am PP KohlebnerstandTom ist mit Tanja gleich mal auf AbwegenBlick zum SchneealpenhausTanja im anspruchsvollen GeländeBlick ins TalBlick zum SenderHier sind wir rüberAusblickVorbei am SenderAbkürzungWindig am PlateauBesuch der KapelleBlick zur SchauerwandWir gehen zum WindbergRückblick zum SchneealpenhausNicht mehr weitGemeinsames GipfelfotoAbstieg zur MichlbauerhütteNach der Rast bessert sich das WetterBlick zurück hinaufWir verlassen die AlmUnsere Gruppe am Weg hinunterRückblickBlick hinüber zum SchneealpenhausEin letzter BlickSchwalbenschwanzenzian in VollblüteDie haben ausgedient
30.8.2025: Hohe Veitsch und Wildkammüberschreitung über Teufelsteig
Start am Niederalpl PassDa will ich hinaufDas sorgt für 150hm mehr…SchwalbenschwanzenzianBlick zur RaxSonnenaufgangAngekommen auf de rSohlenalmBlick zum HochschwabgebietDie Sohlenalm, dahinter der WildkammBlütenprachtJetzt geht es bergabUnd so geht es die nächste Zeit weiterBlick zu meinem ZielVorbei an der HütteHier beginnt der Steig zur RotsohlalmAm SteigbeginnPanoramaAusblickBlick zurückEin toller KontrastBlick hinaufBei der nächsten Hütte vorbeiDer Nebel wir dichterBei der RosohlalmDort unten ist irgendwo die HütteRastbankerlÜber eine Wiese hinaufMein Ziel im NebelBlick ins MürztalWischendurch reißt es aufBlick hinauf vom TeufelsteigInteressante WolkenstimmungBlick zurück vom TeufelsteigSo schön könnte es bleibenTeufelsteig geschafft 😉KranzenzianVorbei bei beim Graf-Meran-HausNicht mehr weit zum GipfelAngekommen auf der hohen VeitschGipfelselfie, eh klar 😉Blick hinunter zum Gra-Meran-HausFernsicht ist so lalaSchneehühner beim AbstiegBlick zum WildkammBei der Abzweigung, dahinter der Wildkamm 🙂Durch die neu ausgeschnittene LatschengasseEine GamsJetzt beginnt die GratwanderungBlick hinunter ins RodeltalUnterwegs am GratDas Ziel in SichtGipfelselfie Nr. 2 😉Am großen WildkammAbstieg im NebelNanu? Ein FrühlingsenzianMystische StimmungBlick hinunter zur SohlenalmEine Gedenktafel beim kleinen WildkammAm Gipfel des kleinen WildkammGipfelselfie Nr. 3Ausrutschen verboten 😉Unter den Wolken…Endlich herunten vom WildkammWieder zurück über die SohlenalmEntspanne KüheBlick zur WetterinWieder zurück am Ausgangspunkt
Wie zuletzt im Jahr 2023 sind wir mit dem Auto über die Mautstraße (derzeit € 7,- pro PKW) von Aflenz zum Parkplatz auf der Bürgeralm (ca. 1.530m), dem Ausgangspunkt unserer Rundwanderung gefahren.
Von dort aus ging es entlang des Endriegels und des Zlackensattels hinauf zum höchsten Gipfel der Mitteralm, dem Kampl (1.990m). Beim Abstieg haben wir dann in der Nähe des Höchsteins haben wir dann noch ein Rudel mit 18 Steinböcken gesehen.
Erfrischend beim SchönleitenhausStart am Ende der MautstraßeGroße Disteln am WegrandAm Beginn der WanderungBlick zum SchönleitenhausSabine am Weg zum EndriegelAm Endriegel, Blick zur MitteralmKranzenzianEisenhutEin erstes Rudel Steinböcke nach der UnterstandshütteEin erstes Rudel Steinböcke nach der UnterstandshütteBlick zum HochschwabTiefblick Lettanger bis SeewiesenPanoramaAm Gipfel des KamplGipfelselfie, eh klar 😉panoramaBlick zur Aflenzer BürderalmEin großel Rudel vor dem Höchstein, dahinter die Hohe VeitschHunderte EdelweißEdelweißAm Weg zurückEin letzter Blick zur Windgrube
500hm – 11,2km – 5 Stunden Gehzeit
17.8.2025: Amundsenhöhe – Pretul vom Bärenkogel
Vom Ausgangspunkt unserer Wanderung – dem Parkplatz am Bärenkogelsattel (ca. 1.080m) – starteten wir entlang der Forststraße hinauf zur Ganzalm. Im weiteren Wegverlauf wird die Straße immer wieder durch den Wald abgekürzt, und nach etwas über einer Stunde Gehzeit sind wir auf der Ganzalm (1.381m) angekommen. Hier legten wir auch eine kurze Pause ein bevor wir uns an den weiteren Aufstieg machten.
Frisch gestärkt ging es dann weiter hinauf zum Gipfel der Amundsenhöhe. Am Gipfel (1.666m, die höchste Erhebung der Gemeinde Langenwang) angekommen blies uns dann ein eiskalter Wind ins Gesicht und es begann zu regnen, deshalb machten wir uns nach ein paar Minuten auf den Weg weiter zum Roseggerhaus (1.588m).
Beim Abstieg haben wir auch noch die Aussichtswarte besucht und sind dann noch einmal bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen im Ganzalmhaus eingekehrt bevor es zurück zum Ausgangspunkt ging.
Start am Parkplatz BärenecksattelUnterwegs auf der ForststraßeWeihnachten im Sommer 🙂Abkürzung durch den WaldAngekommen auf der GanzalmDie Wandergruppe bei der ersten PauseEs geht weiterSabine und NiciBeim steilsten Stück des TagesSie tut sich leichtBei den ersten WindrädernWeiter nach obenMystische StimmungGipfel AmundsenhöheGipfelsiegWeiter bei leichtem RegenEin Blick zurückMittagspause beim Rosegger SchutzhausDas Wetter wird langsam besserEin Blick zurückKurzer Abstecher zur AussichtswarteDie WarteAussicht von der WarteSehr stürmischVom Winde verweht 🙂Am Weg zurückRückblick beim AbstiegWieder das steile Stück hinunterBestes Wetter bei der GanzalmEin schöner Tag geht zu Ende
700hm – 12,3km – 5,5 Stunden Gehzeit
15.8.2025: Eisenerzer Reichenstein vom Präbichl
Feiertagswanderung gemeinsam mit Tanja auf den Eisenerzer Reichenstein (2.165m).
Ausgangspunkt am Präbichl (ca. 1.200m), von dort aus geht es gleich steil los, zuerst über eine Skipiste im direkten Anstieg hinauf bis der breite Weg immer schmaler wird und sich zu einem Steig verengt. Dann weiter hinauf zum Rösselhals und über die Stiege hinauf zum Gipfel. Abstieg wie Aufstieg.
Start am PräbichlAuf geht’sTanja visiert das Ziel anAuch Sabine hat den Gipfel im BlickKranzenzianDem Reichenstein entgegenZwischendurch etwas steiler hinaufSabine vor dem TrenchtlingpanoramaEin imposanter BergPanoramablickWeiter zur StiegeBei der Stiege angekommenEin Blick zurückTanja macht den Vorstieg 😉Sabine hinterherDie beiden machen das wirklich gut 🙂Tanja noch voll motiviertPanoramablickDie Eisenerzer Reichensteinhütte in SichtUnterwegs zum GipfelNur noch wenige MeterGipfelselfie, eh klar 😉Blick hinüber zur Eisenerzer ReichensteinhütteDas Gipfelkreuz am Eisenerzer ReichensteinBei der Hütte machen wir jetzt PauseLange steht sich nicht mehr da 🙁Spezialität vom HolzkohlegrillWir lassen es uns gutgehen 🙂Für die ganz mutigen 😉Die Eisenerzer ReichensteinhütteAusblick nach SüdenPanoramaPanoramaPanoramaNoch ein letzter Blick zur Hütte bevor sie Ende September endgültig schließt 🙁Wir beginnen den AbstiegUnser AbstiegswegSabine unterwegs…KranzenzianAm Weg zum RösselhalsEin letzter Blick zurück hinaufBeim Abstieg zum PräbichlWieder zurück am Parkplatz
950hm – 11km – 8,5 Stunden Gehzeit
9.8.2025: Hochschwab von Seewiesen
Eine Tour die ich so gut wie jedes Jahr mache, nur letztes Jahr musste ich verletzungsbedingt darauf verzichten. Heute herrschte traumhaftes Wetter, auch wenn es sehr heiß war aber dafür waren relativ wenig andere Wanderer unterwegs.
Herrliche (fast) Rundwanderung von Seewiesen – Franzosenkreuz – Fölzsattel – Voisthalerwürfel – Graf-Meran-Steig – Hochschwab Gipfel. Retour vom Gipfel zum Weihbrunnkessel – Ochsenreichkar – Kühreichkar (Jägermayersteig) – Voisthalergassl – Seewiesen.
Hier ein kurzes Video von der heutigen Wanderung:
Start im Seetal in SeewiesenBei der SchotterritscheKranzenzianVorbei an der FlorlhütteBeim FranzosenkreuzWie (fast) immer eine Gams beim FranzosenkreuzErster Blick zum VoisthalerwürfelAlmrauschWegsperre 🙂Angekommen am Fölzsattel, Blick zu Edelspitzen und FölzsteinBlick über den Fölzsattel zum WetterkogelBlick vom Fölzsattel nach SüdenWeiter über den OchsensteigImmer wieder schön, Voisthalerwürfel mit der Hochschwab-SüdwandDie abgerutschte Stelle am OchsensteigBlick hinunter in die untere DullwitzAngekommen bei der VoisthalerWeiter durch die obere DullwitzHier komme ich später runterDie markanten Steine, die waren im Mai noch fast unterm SchneeErster Blick zur Hochschwab-SüdwandÜber den Graf-Meran-Steig geht es weiter hinaufBlick in Richtung TrawiessattelEin Blick zurückNur noch genau 277hm bis zum Ziel 😉Bei der Abzweigung beim RotgangkogelBlick zurückDas Ziel ist in SichtVorbei am SchiestlhausLetzte SchneeresteBlick zurück vom letzten AufstiegGipfelselfie, eh klar 😉Blick nach WestenHochschwabgipfel, sehr wenig los heuteBlick in die obere DullwitzWieder zurück bei der Abzweigung zum WeihbrunnkesselBlick zum RingkampBlick zur Riegerin, Hochstadel, Fadenkamp,…Blick zurück zum HochschwabgipfelHinein in das OchsenreichkarWasser auffüllen bei der QuelleDie Quelle im OchsenreichkarEin Blick zurück hinaufHier würde es zum Seeberg weitergehenVoisthalerwürfel mit Edelspitzen und der Karlmauer dahinterOstalpen EnzianBlick zurück in das KühreichkarWieder beim VoisthalerwürfelBlick hinaus in die untere DullwitzSehr heller SchwalbenschwanzenzianWieder beim FranzosenkreuzVorbei an der FlorlhütteBlick hinaus in das SeetalWieder am Parkplatz angekommen, Ende.
1.440hm – 25,3km – 10 Stunden Gehzeit mit Pausen
20.7.2025: Naturpark Sierningtal – Flatzer Wand
Letztes Jahr im September haben wir den Naturpark schon einmal besucht, heute war auch Tanja dabei und so entschieden wir uns für eine neue Runde durch den Naturpark.
Gestartet sind wir am Naturpark-Parkplatz in Sieding (450m), von dort ging es an der Kirche vorbei zur Naturparkhütte mit dem großen Spielplatz und danach weiter nach Sixtenstein. Von dort dann steiler über die Straße hinauf bis zu einer Abzweigung, und von dort über den Laubgraben weiter bis zum Neunkirchner Naturfreundehaus (760m).
Dort machten wir eine längere Rast bevor es beim Bildstock Kranzstetten vorbei weiter zur Fleischesserföhre ging. Von dort erfolgte dann der Abstieg über die „Heahnakräuln“ hinunter zur den Sesselbäumen (510m). Danach folgten wir dem Weg weiter nach Hintenburg und von dort mit einem Abstecher zur „Warmen Lucken“ Höhle (570m) zurück zu unserem Ausgangspunkt.
Die Kirche am BeginnFriedhof nur mit HolzkreuzenEin BildstockÜbersichtstafelSabine und TanjaEin bisschen Spaß muss auch seinBlick aus dem LaubgrabenAussicht bei der HütteDas NaturfreundehausEin tolles PanoramaDie FleischesserföhreAusblick vom SchönbühelSabine am SchönbühelUnterwegs zu den SesselbäumenTanja hat Platz genommenEiner der SesselbäumeKurz nach HintenburgBei der Warmen LuckePause nach dem anstrengenden AufstiegEine Eidechse auf einem Materl
540hm – 15,4km – 6,5 Stunden Gehzeit
13.7.2025: Fallenstein von Schöneben
Heuer war ich schon einmal am Fallenstein, aber heute hat mich Sabine begleitet.
Die Forststraße nach Schöneben wurde (sehr wild) hergerichtet, grober Schotter sorgt für schwierige Fahrverhältnisse, vor allem für Zweiräder.
Angekommen auf der FalbersbachalmBlick zurück, links die TonionGelber EisenhutSabine beim Aufstieg, dahinter die hohe VeitschGipfel in SichtGipfelselfie, eh klar 😉Am Gipfel des FallensteinDie Seele baumeln lassen
420hm – 8km – 2 Stunden Gehzeit
10.5.2025: Schneeschauen im Hochschwabgebiet
Von Seewiesen ging es heute über den Reitsteig hinauf auf den Fölzsattel, oben ein kurzer Abstecher zu den Liftstützen der Materialseilbahn und danach über den Ochsensteig weiter zur Voisthaler Hütte.
Von dort bin ich dann noch ein Stück weiter durch die obere Dullwitz gewandert, genauer gesagt bis zur Abzweigung zum Graf-Meran-Steig. Oben liegt noch einiges an Schnee, aber es gibt schon Spuren und es war gut zu gehen.
Start in SeewiesenGanz hinauf geht es heute nichtBlick in das SeetalDie markante SchotterritscheEin schöner SteinmannSchneereste im SchattenFrische Blätter an den LaubbäumenBlick zurück hinaus in das SeetalAngekommen bei der Florl HütteLeider nicht bewirtschaftetWeiter nach obenReif in der unteren DullwitzKurz vor dem FranzosenkreuzAm Reitsteig ein Blick zurück zum FranzosenkreuzErster Ausblick zur Voisthaler HütteAm Reitsteig weiter nach obenLetzte Schneereste auf den LatschenAngekommen am FölzsattelBlick zum FölzsteinStimmt!Toller Ausblick in den zentralen HochschwabBlick zu den Liftstützen der MaterialseilbahnVon der Seilbahnstütze ein toller Blick zum HochschwabWeiter geht es zum OchsensteigNur noch keine SchneefelderDie „neue“ BrückeBlick zurück, ein bisschen aufpassen sollte man schonBlick hinunter in die untere DullwitzEin paar Schneefelder zur Voisthaler HütteBlick zurück zur Voisthaler HütteWeiter durch die obere DullwitzStellenweise noch mehr als ein Meter SchneeSchneeverwehungBlick zum Hochschwabgipfel(Kein Gipfel-) Selfie 😉Blick zurück hinaus durch die obere DullwitzZurück durch die obere DullwitzBlick hinunter in das Voisthaler GasslEin Blick zurück zu den steilen StellenViel neuer Schotter am WegIn der unteren DullwitzBlick zurück zur Voisthaler HütteHinauf zum FranzosenkreuzPrimeln neben dem WegDie Runde schließt sich, angekommen beim FranzosenkreuzSteinböcke oberhalb der Florl HütteSteinböcke oberhalb der Florl HütteBlick hinaus nach SeewiesenBeim Lettanger, jetzt kommt der StraßenhatscherAuf der Wiese am Weg zum ParkplatzEin letzter Blick zurückWieder beim Parkplatz, viel ist (noch) nicht los.
17,5km – 960hm – 5,5 Stunden Gehzeit
3.5.2025: Göller vom Kernhofer Gscheid
Vor zwei Jahren war ich zum letzten Mal am Göller (1.760m), heute wollte ich einmal testen wie es mit der Kondi(tion) so ausschaut und was der kaputte Fuß so aushält.
800hm Aufstieg in 2 Stunden vom Gscheid ist ja nicht mehr soooo schlecht, die Kraft kommt endlich wieder zurück denn spätestens im Herbst will ich wieder am Hochschwab stehen!
800hm – 8,9km – 3,5 Stunden Gehzeit.
Start am Kernhofer GscheidGegenüber der Kapelle geht es losEin angenehm zu gehender WaldwegImmer in leichter Steigung dahinEin Erster Blick zum GipfelAuch Erika blüht noch neben dem WegRückblick zum ersten steileren StückJetzt wird es durchgehend steilerAusblickeAm breiten Weg weiter nach obenPanoramaBlick zum Gipfel des GsengerEin Gedenkkreuz neben dem WegBlick vom Gsenger zum GöllerPrimelnSchottrig und steilFloraBlick ins Mariazeller LandDer letzte steile Abschnitt beginntAngekommen am Gipfel des GöllerEs wird schon besser 😀Gipfelselfie, eh klar 😉Blick zum ÖtscherGipfelpanoramaBlick nach KernhofDetails am GipfelkreuzGanz alleine war ich nicht am GipfelGipfelpanoramaBlick zum Ausgangspunkt (links der Bildmitte)
19.4.2025: Fallenstein von Schöneben
Die Wintersperre der Straße in die Schöneben ist aufgehoben, also sind auch die nahen Gipfelziele wieder einfach erreichbar. Am Fallenstein war ich zuletzt im Herbst 2023, es war also an der Zeit wieder einmal hinaufzugehen.
Wie zu erwarten gab es keinen einzigen Schneefleck mehr, auch die Wiese und die Blumen wachsen schon ordentlich.
Start in SchönebenHuflattich am WegrandHinauf über die ForststraßeViel Wasser neben dem WegAngekommen auf der FalbersbachalmBlick zur GemeindealpeDa will ich raufBereits nach der ehemaligen ÖAV HütteDotterblumenDas Bauchwehbründl ist noch leerKassa beim BauchwehbründlGedenkkreuz für WezWeiter oben ein Blick zurück zur FalbersbachalmBlick zum BuchalpenkreuzSchneerosenAlpenglöckchenDas Gipfelkreuz in SichtFrühllingsenzianTausende Petergstamm im GipfelbereichAngekommen am FallensteinGipfelselfie, eh klar 😉AusblickDer zweite Besuch in diesem JahrBlick zur hohen VeitschBlick zum Göller, Wildalpe und ProlesSchneeberg gezoomtKleiner und großer KönigskogelBlick ins MariazellerlandBlick zum ÖtscherVorne Wildalpe, dahinter GöllerBlick zur TonionAlpenglöckchen beim AbstiegWieder über die Falbersbachalm hinunter
440hm – 8km – 2 Stunden Gehzeit
9.3.2025: Fölzalm
Eines der beliebtesten Wanderziele im Hochschwabgebiet haben wir heute besucht, von der Fölz ging es über den Bierschlag hinauf zur Fölzalm und durch die Fölzklamm wieder zurück zum Ausgangspunkt.
Hier hat sich seit unserer Wanderung im Jahr 2018 doch einiges verändert, speziell die starken Niederschläge letztes Jahr haben dem Weg doch zugesetzt. Es war aber ein herrlich sonniger, warmer Tag und wie heuer überall sehr wenig Schnee.
Start am Parkplatz in der FölzDer Fölzstein im BlickAn der Weggabelung, wir gehen rechts weiterViel Eis an den schattigen StellenGhf. SchwabenbartlAm Beginn des SteigsHier waren wir schon in der SonneUnzählige SchneerosenErikablüteSchattenspielWeiter geht es flacher durch den WaldBlick zur FölzalmEin Engerl neben dem WegHier eine schmalere StelleTom muss natürlich wieder hoch hinauf 😀Blick zurück zum FölzriegelBlick in den EndriegelgrabenEine Stelle mit mehreren umgestürzten BäumenTom beim fotografierenWeiter zur Abzweigung mit dem Weg von der KlammAm Beginn der SteinbockleitenEin Blick zurück hinunterTolles PanoramaDie Fölzalm erreichtDie Grasserhütte wurde sehr schön renoviertWandersteine beim WegweiserDie HerzerhütteSehr wenig SchneeGedenkkreuz für IrmiBeim AbstiegTeilweise sehr schlecht zu gehenSelfie vor dem Fölzstein 😉Blick von der SchlagalmAm Weg zur FölzklammEin letzter Blick zurückIn der Klamm noch einige vereiste StellenBlick zurück durch die KlammAm Ende der Klamm
770hm – 12,4km – 4,5 Stunden Gehzeit
4.3.2025: Hohe Wetterin vom Niederalpl
Am Faschingsdienstag ging es vom Niederalpl Pass wieder hinauf auf die Hohe Wetterin. Sabine war heute auch wieder dabei, es war ihre erste Wanderung in diesem Jahr.
Start am NiederalplKurz nach der Bergstation des SesselliftsWeiter oben noch immer mehr SchneeAngekommen am Gipfel der Hohen WetterinErstes gemeinsames Gipfelselfie 2025, eh klar 😉Blick zur Veitsch und WildkammBlick zur TonionBlick ins Mariazeller LandBlick ins Hochschwabgebiet
5km – 300hm – 2 Stunden Gehzeit
22.2.2025: Turnauer Hochanger von der Seebergalm
Traumtagerl heute am Turnauer Hochanger (1.683m) mit genialer Fernsicht. Von der Seebergalm durch das Lappental und weiter über die Göriacher Alm hinauf zum Gipfel.
8km – 540hm – 2,5 Stunden Gehzeit
8.2.2025: Hohe Wetterin vom Niederalpl
Die erste Wanderung im neuen Jahr, heute ging es vom Niederalpl Pass wieder hinauf auf die Hohe Wetterin. Der Liftbetrieb wurde bereits eingestellt, der Zustand der Pisten bzw. der Schneemangel ist für diese Jahreszeit erschreckend!
Start am Niederalpl PassBlick zur TalstationAuf der Straße liegt noch etwas SchneeDie Piste, erschreckend…Kurz vor der WetterinalmBlick zur Bergstation, auch hier sehr wenig SchneeRückblick zur WetterinalmWeiter oben wird der Schnee mehrGipfelkreuz in SichtAngekommen auf der WetterinBlick zur Rax und SchneebergBlick zur Tonion, alles aper…Blick vom Ötscher bis zum DürrensteinBlick ins HochschwabgebietErstes Gipfelselfie 2025 😉Wieder am Weg nach untenBlick über die „Skipiste“ zur Talstation
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